2017–2019

Zuschlag Planerwahl GP-Team

Instandsetzung und Umbau

Kanton Zürich, vertreten durch HBA

B. Burren und I. Manaila

Mitarbeit C. Wiesner, Y. Franchetti, V. Tomas

 

Das neoklassizistische Gebäude SOC, als kantonales Physikgebäude für die Universität errichtet, soll zum Standort für die „Digital Society Initiative“ (DSI) umgebaut werden, wo eine interdisziplinäre Forschungsgruppe der Universität Zürich die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Gesellschaft und die Wissenschaft untersuchen wird.

 

Seit Mai 2014 stehen im Erdgeschoss die Räume des ehemaligen Medizinhistorischen Museums leer und sollen nun zum DSI-Center umgebaut werden. Dafür werden unterschiedlichen Arbeitsräume für Büro- und Gruppenarbeit, Sitzungszimmer sowie ein grosser multifunktionaler Seminarraum eingerichtet.

Mit dem neuen Gestaltungskonzept wird das Ziel verfolgt, die ursprüngliche Raumqualität des vom Semper Schüler Otto Weber geplanten Gebäudes wiederherzustellen. Dafür werden die Einbauten der Museumsnutzung entfernt und als zentrale Massnahme in allen Räumen eine umgehende, teilweise raumhaltige Wandverkleidung eingebaut. Diese nimmt die benötigten Funktionen auf, gibt den Räumen einen einheitlichen Ausdruck und verleiht dem neuen DSI-Center einen spezifischen Charakter. Die raumhaltige Wandverkleidung ist als Holzkonstruktion vorgesehen und umfasst Besprechungsmöglichkeiten. Ausserdem nimmt sie die notwendigen Neben- und Technikräume auf, enthält Wandschränke sowie Schliessfächer und dient zudem als Akustikmassnahme, wodurch bis auf den Seminarraum in allen Räumen auf Akustikdecken verzichtet werden kann. Der heute sehr nüchtern wirkende Korridor wird mit dem Täfer und eingebauten Bänken zum Aufenthaltsbereich aufgewertet.

 
SOC DSI-CENTER
1710_Titel_0462_LI - Weiss.jpg

2017–2019

Zuschlag Planerwahl GP-Team

Instandsetzung und Umbau

Kanton Zürich, vertreten durch HBA

B. Burren und I. Manaila

Mitarbeit C. Wiesner, Y. Franchetti, V. Tomas

 

Das neoklassizistische Gebäude SOC, als kantonales Physikgebäude für die Universität errichtet, soll zum Standort für die „Digital Society Initiative“ (DSI) umgebaut werden, wo eine interdisziplinäre Forschungsgruppe der Universität Zürich die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Gesellschaft und die Wissenschaft untersuchen wird.

 

Seit Mai 2014 stehen im Erdgeschoss die Räume des ehemaligen Medizinhistorischen Museums leer und sollen nun zum DSI-Center umgebaut werden. Dafür werden unterschiedlichen Arbeitsräume für Büro- und Gruppenarbeit, Sitzungszimmer sowie ein grosser multifunktionaler Seminarraum eingerichtet.

Mit dem neuen Gestaltungskonzept wird das Ziel verfolgt, die ursprüngliche Raumqualität des vom Semper Schüler Otto Weber geplanten Gebäudes wiederherzustellen. Dafür werden die Einbauten der Museumsnutzung entfernt und als zentrale Massnahme in allen Räumen eine umgehende, teilweise raumhaltige Wandverkleidung eingebaut. Diese nimmt die benötigten Funktionen auf, gibt den Räumen einen einheitlichen Ausdruck und verleiht dem neuen DSI-Center einen spezifischen Charakter. Die raumhaltige Wandverkleidung ist als Holzkonstruktion vorgesehen und umfasst Besprechungsmöglichkeiten. Ausserdem nimmt sie die notwendigen Neben- und Technikräume auf, enthält Wandschränke sowie Schliessfächer und dient zudem als Akustikmassnahme, wodurch bis auf den Seminarraum in allen Räumen auf Akustikdecken verzichtet werden kann. Der heute sehr nüchtern wirkende Korridor wird mit dem Täfer und eingebauten Bänken zum Aufenthaltsbereich aufgewertet.

 
1_200.jpg
1710_GR EG_OHNE Beschr.png
1710_Ansicht DD_OHNE_Beschr.png
Historisches Bild_SOC_oben.jpg
1710_Laengsschnitt_OHNE Beschr.png
1710_Ansicht AA_OHNE_Beschr.png
1710_Visualisierung Korridor.jpg
1710_Querschnitt_OHNE Beschr.png
1710_Ansicht BB_OHNE_Beschr.png
×