2024-2026
Instandsetzung Museumsdepot PEB, Sanierung und Betriebsoptimierung
Zürich
Hochbauamt Kanton Zürich
D. Schulz
Mitarbeit B. Gerber, M. Reboldi, I. Borgers,
I. El Hemdi, S. Schlagheck
Fotografie: Georg Aerni
Das Hauptdepot des Völkerkundemuseums der Universität Zürich ist 1979 im Rahmen des Umzugs der Sammlung und des Museums vom Turm des Hauptgebäudes gebaut worden. Ziel des Bauprojektes war es, ein bewilligungsfähiges, wirtschaftliches und nutzungsfreundliches Projekt für die Instandsetzung einzugeben. Dabei war es vorgängig erforderlich, den baulichen und technischen Zustand des Gebäudes zu untersuchen, die genauen Bedürfnisse der Museumsbetreiber abzuholen und alle gesetzlichen und normativen Rahmenbedingungen zu eruieren. Das Gebäude wurde auf seine Bausubstanz und gebäudetechnische Ausrüstung hin untersucht. Dafür wurde das Tragwerk sondiert, Bestandsaufnahmen der Kanalisation gemacht sowie Baumsondagen für den Küstenmammutbaum durchgeführt.
Das Obergeschoss des Museumdepots PEB wurde neu sowohl als Schaulager, als zusätzlicher Arbeitsbereich der Restauratoren oder als Seminarraum für Studenten multifunktional genutzt werden. Im Erdgeschoss wird das Fotostudio im bestehenden zweigeschossigen Raum mit angegliedertem Büro, verortet. Die Depotbereiche im Erd- und Untergeschoss wurden durch effizientere
Kompaktus-Anlagen ersetzt. Zwei neue Liftanlagen ermöglichen die Erschliessung aller Geschosse im Depot. Um einen ebenerdigen Zugang der Kulturgüter zwischen Seminargebäude und Depot zu ermöglichen wurde ein neuer Zugang durch den Bambuswald erstellt.
In der Instandsetzung der Fassade vom Völkerkundemuseum PEA wurden folgende Arbeiten durchgeführt: die Instandstellung des Blitzschutzes, die Instandsetzung der Natursteinarbeiten, der Ersatz schadhafter Dachfenster, den Tuchersatz bei den Markisen sowie das Streichen der Fenster des Dachgeschosses vom Institutsgebäude.
INSTANDSETZUNG MUSEUMSDEPOT PEB
2024-2026
Instandsetzung Museumsdepot PEB, Sanierung und Betriebsoptimierung
Zürich
Hochbauamt Kanton Zürich
D. Schulz
Mitarbeit B. Gerber, M. Reboldi, I. Borgers,
I. El Hemdi, S. Schlagheck
Fotografie: Georg Aerni
Das Hauptdepot des Völkerkundemuseums der Universität Zürich ist 1979 im Rahmen des Umzugs der Sammlung und des Museums vom Turm des Hauptgebäudes gebaut worden. Ziel des Bauprojektes war es, ein bewilligungsfähiges, wirtschaftliches und nutzungsfreundliches Projekt für die Instandsetzung einzugeben. Dabei war es vorgängig erforderlich, den baulichen und technischen Zustand des Gebäudes zu untersuchen, die genauen Bedürfnisse der Museumsbetreiber abzuholen und alle gesetzlichen und normativen Rahmenbedingungen zu eruieren. Das Gebäude wurde auf seine Bausubstanz und gebäudetechnische Ausrüstung hin untersucht. Dafür wurde das Tragwerk sondiert, Bestandsaufnahmen der Kanalisation gemacht sowie Baumsondagen für den Küstenmammutbaum durchgeführt.
Das Obergeschoss des Museumdepots PEB wurde neu sowohl als Schaulager, als zusätzlicher Arbeitsbereich der Restauratoren oder als Seminarraum für Studenten multifunktional genutzt werden. Im Erdgeschoss wird das Fotostudio im bestehenden zweigeschossigen Raum mit angegliedertem Büro, verortet. Die Depotbereiche im Erd- und Untergeschoss wurden durch effizientere
Kompaktus-Anlagen ersetzt. Zwei neue Liftanlagen ermöglichen die Erschliessung aller Geschosse im Depot. Um einen ebenerdigen Zugang der Kulturgüter zwischen Seminargebäude und Depot zu ermöglichen wurde ein neuer Zugang durch den Bambuswald erstellt.
In der Instandsetzung der Fassade vom Völkerkundemuseum PEA wurden folgende Arbeiten durchgeführt: die Instandstellung des Blitzschutzes, die Instandsetzung der Natursteinarbeiten, der Ersatz schadhafter Dachfenster, den Tuchersatz bei den Markisen sowie das Streichen der Fenster des Dachgeschosses vom Institutsgebäude.















