Nach einer zweijährigen Sistierung konnte Ende September endlich die geplante GFA-Büroreise ins Wallis stattfinden. Trotz der teils engen Bergstrassen meisterte unser Reisecar alle Herausforderungen und ermöglichte uns einen Einblick in die einzigartige Baukultur des Kanton Wallis. Die Highlights unseres Programms waren nebst dem Besuch eines laufenden Projekts der GFA – die «Stallscheune Reckingen» in Goms – die Besichtigungen von folgenden architektonischen und ingenieurtechnischen Juwelen: das Hotel Furkablick (Umbau von OMA, 1991 und div. Kunstprojekte), die Hängebrücke in Fürgangen-Mühlebach (Weder AG, 2015), die Kirche St. Nicolas in Hérémence (Walter Maria Förderer, 1971), das Kapuzinerkloster in Sion (Transformation und Erweiterung von Mirco Ravanne, 1961), der Staudamm in Émosson (Berhard Gilg, 1973), das ehemalige Sanatorium (jetzt Jugendherberge) Bella-Lui in Crans-Montana (Rudolf Steiger/Flora Crawford, 1930), der Nestlé-Hauptsitz in Vevey (Jean Tschumi, 1960) und das Museum für Glasmalerei in Romont (Umbau von Bakker&Blanc, 2010).